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Universitäten

FH Aachen

FH Aachen Campus Jülich: 52428 Jülich, Heinrich-Mußmann-Str.1
Institut für Luft- und Raumfahrt: 52064 Aachen, Hohenstaufenallee 6

Die FH Aachen - University of Applied Sciences gehört mit über 9.000 Studierenden und etwa 220 Professoren und Professorinnen sowie 450 Mitarbeitern in Lehre und Forschung zu den größten Fachhochschulen Deutschlands. Sie teilt sich auf in die Standorte Aachen und Jülich.

Im Fachbereich Luft- und Raumfahrt werden folgende Bereiche ausgebildet:

Fachbereich Luft- und Raumfahrt       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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Hochschule für angewandte Wissenschaften München

80335 München, Lothstraße 34

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München (kurz HM oder FH München) ist eine der fünfzehn Hochschulen Münchens, mit ca. 17.000 Studenten die größte Fachhochschule Bayerns. Die Bezeichnung Fakultäten wird erst seit dem Jahr 2005 verwendet, vorher lautete die Bezeichnung Fachbereich. Die Hochschule ist derzeit in 14 Fakultäten (FK) untergliedert. Fakultät 03 ist die Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Flugzeugtechnik. Dort kann man den Bachelor in Luft- und Raumfahrttechnik machen.

Eine wissenschaftliche Vertiefung im Rahmen eines Masterstudiengangs und einer eventuellen Promotion ist möglich. Nach der Grundlagenausbildung im Grundstudium erfolgt ab dem 4. Semester eine Spezialisierung in Luft- und Raumfahrtthemen.

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Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

66287 Quierschied, Am Campus 7

Seit dem Wintersemester 2007 kann man an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) des Saarlandes "Aviation Business - Piloting and Airline Management" studieren. Dieser Studiengang wird mit dem Bachelor of Science abschlossen. Zudem erhält man die Verkehrsflugzeugführerlizenz Airline Transport Pilot Lizenz (ATPL) nach JAR-FCL. Letzteres wird durch eine Kooperation mit der RWL German Flight Academy in Mönchengladbach ermöglicht, mit welcher der Studiengang inhaltlich abgestimmt ist. Auch mit der Intercockpit aus Frankfurt am Main hat die HWT eine Kooperation. Mit der Intercockpit kann die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer durchlaufen werden.

Zusätzlich ist es seit dem Sommersemester möglich, den Bachelor-Abschluss zu erlangen, wenn man bereits im Besitz einer ATPL ist. Dieser berufsbegleitende Studiengang wird ebenfalls von der HTW angeboten.

Ziel des Studiengang ist es Verkehrsflugzeugführer(innen) auszubilden, die auch in der Lage sind die Zusammenhänge der Geschäftstätigkeiten von Fluggesellschaften zu erfassen. Der Studiengang wird daher nicht in einer technischen Fakultät, sondern in der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

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Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn

53604 Bad Honnef, Mülheimer Straße 38

Die Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn (IUBH) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule für Wirtschaft und Management. Sie bietet englischsprachige Präsenzstudiengänge, duale deutschsprachige Studienprogramme sowie Fernstudienangebote auf Deutsch und Englisch an. Die Hochschule bietet auch Bachelor- und Masterstudiengänge im Bereich Aviation Management an auf dem Campus Bad Honnef und Berlin. Das Studium soll das notwendige Wissen im Bereich Luftverkehrsmanagement vermitteln. Damit ist eine leitende Tätigkeit bei Flughäfen, Fluggesellschaften, Zulieferern, Dienstleistern sowie bei Transport- und Logistikunternehmen möglich.

Die Internationale Hochschule Bad Honnef wurde 1998 gegründet und versammelt unter ihrem Dach drei voneinander unabhängige Hochschulbereiche mit insgesamt rund 9.000 Studierenden: das Campusstudium mit internationaler Managementausrichtung an der IUBH School of Business and Management, das IUBH Duale Studium und das IUBH Fernstudium.

Die IUBH betreibt Standorte in folgenden Städten: Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Bremen, Erfurt, Bad Honnef, Bad Reichenhall.

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Internationale Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management

28199 Bremen, Neustadtswall 30

Der Internationale Studiengang für Luftfahrtsystemtechnik und -management (ILST) ist ein achtsemestriger Studiengang an der Hochschule Bremen. Dieser Studiengang verknüpft eine Pilotenausbildung, neuerdings auch für Hubschrauberpiloten, mit einem Studiengang im Fachbereich Maschinenbau.

Die ersten drei Semester finden ausschließlich an der Hochschule Bremen statt. Während diesen Semestern werden vor allem die Grundlagen unterrichtet, die für den Erwerb des "Bachelor of Engineering" erforderlich sind. Es besteht auch die Möglichkeit, von den ersten drei Semestern eines im Ausland an einer der beiden Partneruniversitäten Arizona State University (ASU) in Tampe, Arizona oder an der Universidad Tecnica Federico Santa Maria in Valparaíso, Chile zu absolvieren. Nach dem dritten Semester beginnt dann parallel die Ausbildung an den Verkehrsfliegerschulen. Während des Semesters wird jeweils an zwei Tagen der Woche an der Flugschule unterrichtet und an drei Tagen an der Hochschule. In der vorlesungsfreien Zeit wird ebenfalls an den Flugschulen unterrichtet. Das sechste- und siebte Semester sind die Praxissemester an den Flugschulen. In dieser Zeit findet dann auch die flugpraktische Ausbildung statt. Der Studiengang endet nach dem achten Semester mit dem Erwerb des "Bachelor of Engineering" und der europäischen Verkehrsflugzeugführerlizenz (CPL-IFR + theor. ATPL).

Dieser Studiengang eröffnet einem später folgende Tätigkeitsmöglichkeiten: Pilot im Linienverkehr, Technischer Pilot, Sicherheitspilot, Testpilot, Check- u. Trainingskapitän, eine Tätigkeit in der Flottenführung, im Flughafenmanagement, in der Flugzeugindustrie oder bei der Flugunfall-Untersuchung.

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Munich Aerospace

Munich Aerospace ist eine virtuelle Fakultät. Sie ist eine Zusammenarbeit von Bauhaus Luftfahrt, DLR, TU München und der Universität der Bundeswehr München. Ziel von Munich Aerospace ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Der Raum München soll durch diese Einrichtung zu einem europäischen Ausbildungsstandort in der Luft- und Raumfahrt werden.

Den Studierenden der Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr München wird über den Bereich Lehr der Munich Aerospace die Möglichkeit gegeben, Lehrveranstaltungen der jeweiligen Partneruniversität zu besuchen.

Im Bereich Forschung gibt es Forschergruppen, die zur koordinierten Durchführung gemeinsamer Forschungsarbeiten gebildet werden. Forschergruppen werden mit Beteiligung von mindestens zwei der vier institutionellen Partner gebildet.

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RWTH Aachen

Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Universität: 52062 Aachen, Templergraben 55
Institut für Luft- und Raumfahrt: 52062 Aachen, Wüllnerstraße 7

Die RWTH Aachen ist eine Universität in Aachen, Deutschland. RWTH steht für Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule.

Zum Wintersemester 2005/2006 sind 29.598 Studentinnen und Studenten in 75 Studiengängen eingeschrieben. Ungefähr 5.000 Erstsemester beginnen jährlich ihr Studium an der RWTH, ungefähr 2.000 Studierende schließen ihr Studium ab, und 800 erhalten ihren Doktorgrad.

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TFH Wildau - Luftfahrttechnik / Luftfahrtlogistik

TFH Wildau

Technische Fachhochschule: 15745 Wildau, Bahnhofstraße

Die Technische Fachhochschule (TFH) Wildau wurde 1991 in Wildau) gegründet. Sie knüpft an die Tradition der ehemaligen Ingenieurschule Wildau an, die bereits anerkannt qualifizierte Ingenieure ausbildete.

Der Bachelor-Studiengang "Luftfahrttechnik / Luftfahrtlogistik" hat das Ziel Spezialisten für verschiedene Bereiche der Luftfahrt auszubilden. Dies umfasst die Ausbildung zum Betrieb von Flughäfen, Verkehrslandeplätzen, Verkehrs- und Geschäftsreiseflugzeugen.

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Technische Universität Berlin

Technische Universität Berlin

Universität: 10623 Berlin, Straße des 17. Juni 135
Institut für Luft- und Raumfahrt: 10587 Berlin, Marchstraße 17-19

Die Technische Universität Berlin (TU Berlin) ist eine der vier Universitäten Berlins. 1884 wurde das Hauptgebäude in Charlottenburg an der heutigen Straße des 17. Juni eröffnet. 31.000 Hochschüler studieren an der technischen Universität, die zum Zusammenschluss der größten deutschen Technischen Hochschulen TU 9 gehört. Mit etwa 20 % der Studierenden aus dem Ausland ist ihr Einzugsbereich "internationaler" als der der meisten anderen deutschen Hochschulen.

Das Institut für Luft- und Raumfahrt gehört zur Fakultät Verkehrs- und Maschinensystemen.

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Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Carolo-Wilhelmina

Institut für Luft- und Raumfahrtsystem: 38108 Braunschweig, Hermann-Blenk-straße 23

Die Technische Universität Braunschweig ist mit ihrer Gründung im Jahre 1745 die älteste technisch-naturwissenschaftliche Universität in Deutschland.

Die Forschung am Institut umfasst unter anderem die Bereiche Flugsimulation, Fluggestützte Geowissenschaften und Micro Aerial Vehicles, also die Forschung an vollautomatischen Mikroflugzeugen mit kleinstmöglichen Abmessungen (bis 50 cm.

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Technische Universität Darmstadt

Technische Universität Darmstadt

Universität: 64289 Darmstadt, Karolinenplatz 5
Fachgruppe Luftverkehr: 64287 Darmstadt, Petersenstraße 30

Die polytechnische Schule zu Darmstadt wurde am 10. Oktober 1877 durch Verleihung des Titels Technische Hochschule zu Darmstadt von Ludwig IV., Großherzog von Hessen und bei Rhein, in den Universitätsstatus erhoben. Damit erfolgte auch eine Änderung der Aufnahmebedingungen, die nunmehr das Abitur voraussetzten. 1899 wurde der TH Darmstadt das Promotionsrecht zuerkannt. Um den Universitätsrang international zu verdeutlichen, änderte die Technische Hochschule am 1. Oktober 1997 ihren Namen in Technische Universität (TU Darmstadt).

Die Bezeichnung "Technische Universität Dresden" (TUD) existiert erst seit 1961, die Geschichte der Universität reicht jedoch fast 200 Jahre zurück. Damit ist sie eine der ältesten technischen Hochschulen und eine der ältesten Universitäten im heutigen Sinne des Begriffs.

Fachgruppe Luftverkehr       Zur Seite der Universität       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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Technische Universität Dresden

Technische Universität Dresden

Universität: 01062 Dresden, Technische Universität Dresden
Institut für Luftfahrt: 01069 Dresden, Hettnerstraße 1-3

Die Technische Universität Dresden ist mit etwa 35.000 Studierenden und mehr als 4000 Mitarbeitern die größte Hochschule der Stadt Dresden, die größte Volluniversität des Freistaats Sachsen und die größte Technische Universität in Deutschland. Ihr Studienangebot übersteigt dabei das vergleichbarer Universitäten wie der Technischen Universität Berlin oder der Technischen Universität München, die sich mehr auf die rein technischen Fächer konzentrieren. Mit 126 Studiengängen hat sie eines der breitesten Fächerspektren in Deutschland.

Die Bezeichnung "Technische Universität Dresden" (TUD) existiert erst seit 1961, die Geschichte der Universität reicht jedoch fast 200 Jahre zurück. Damit ist sie eine der ältesten technischen Hochschulen und eine der ältesten Universitäten im heutigen Sinne des Begriffs.

Die Professur für Technologie und Logistik des Luftverkehrs ist eingebettet in die deutschlandweit einzige verkehrswissenschaftliche Fakultät und bietet ein breites Spektrum an ingenieurwissenschaftlich, politisch und logistisch orientierten Vorlesungen. Neben den wissenschaftlichen Forschungsthemen stehen verkehrsrelevante Fragestellungen des Luftverkehrs und seine nachhaltigen Auswirkungen auf die Umwelt im Vordergrund, wobei auch aktuelle Themen wie Airlinemanagement, Flugbetrieb, Flughafenprozesse oder Sicherheitsbewertung fokussiert werden.

Institut für Luftfahrt       Zur Seite der Universität       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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Technische Universität München

Technische Universität München

Universität: 85747 Garching, Boltmannstraße 15

Die Technische Universität München (TUM) ist die einzige Technische Universität in Bayern. Seit 2003 bietet diese Universität einen eigenständigen Studiengang für Luft- und Raumfahrt an.

Das Institut für Luft- und Raumfahrtsysteme befasst sich mit Flugmechanik, Mikroflugzeugen, fluggestützten Geowissenschaften und Raumfahrttechnik. Neben diesen weit gefächerten Bereichen, wird das Studium mit industrienaher Projektarbeit begleitet. Dabei können auch Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern entstehen.

Institut für Luft- und Raumfahrt       Zur Seite der Universität       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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Ludwig Bölkow Campus

85521 Ottobrunn, Willy-Messerschmitt-Straße 1

Der Ludwig Bölkow Campus (LBC) ist ein Zusammenschluß von Unternehmen der Luftfahrt und von Universitäten in München. Vormals war der LBC unter dem Arbeitstitel BICAS (Bavarian International Campus Aerospace and Security) bekannt. Der LBC wird von der Ludwig Ludwig Bölkow Campus GmbH und Munich Aerospace e.V. getragen.

Die Konsortialpartner des Ludwig Bölkow Campus sind EADS, IABG, Siemens, Technische Universität München, Universität der Bundeswehr München, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Bauhaus Luftfahrt und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Der Freistaat Bayern unterstützt zudem den Ludwig Bölkow Campus.

Auf dem ehemaligen Gelände der EADS GmbH in Ottobrunn bei München arbeiten die Universitäten und Forschungseinrichtungen mit Unternehmen zusammen. Diese Vorgehensweise wird auch als Campus@Industry vermarktet.

Der LBC basiert auf den Säulen Forschung, Weiterbildung und Lehre sowie Unternehmerschaft. In allen Säulen werden die Themenpunkte der umweltfreundlichen Luftfahrt (Green Aerospace), öffentliche Sicherheit (Public Security), Autonome Systeme und Integrierte System behandelt. Ziel des Ludwig Bölkow Campus ist die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft und der Transfer von Forschungsergebnissen in die Fläche Bayerns. Das Land Bayern erhofft sich damit eine Stärkung seiner Position in den Bereichen "Luft- und Raumfahrt" sowie "Sicherheit".

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Universität der Bundeswehr München

85579 Neubiberg, Werner-Heisenberg-Weg 39

Die im Jahr 1973 gegründete Universität der Bundeswehr München dient grundsätzlich der wissenschaftlichen Ausbildung von Offizieren und Offizieranwärtern. Es ist allerdings auch für zivile Studenten unter bestimmten Bedinungen möglich an der Universität der Bundeswehr zu studieren. Die Zahl der Studierenden stieg kontinuierlich an: Zur Zeit sind etwa 3.000 Studierende immatrikuliert, darunter rund 250 Frauen, ca. 50 ausländische Offiziere und 31 zivile Studenten.

Das Studium wird in Trimestern absoliviert. Die gesamte Studiendauer beträgt 9 Trimester, so dass Studenten dieser Universität schon nach 3 Jahren und 3 Monaten mit ihrem Studium fertig sein können.

Fakultät für Luft- und Raumfahrt       Zur Seite der Universität       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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Universität Stuttgart

Universität Stuttgart

Universität: 70174 Stuttgart, Keplerstraße 7

Die Universität Stuttgart ist eine Hochschule in Stuttgart mit starker Ausrichtung auf technische Fächer. Die Universität geht auf die Gründung der "Vereinigte Real- und Gewerbeschule" im Jahre 1829 zurück. Entsprechend der zunehmenden Bedeutung der Ingenieurwissenschaften und der damit verbundenen Akademisierung der Studien wurde sie 1876 zur Technischen Hochschule. Diese erhielt 1900 auch das Promotionsrecht für technische Disziplinen. Die Entwicklung der Fachrichtungen an der TH Stuttgart führte 1967 zur Umbenennung in Universität Stuttgart.

In der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie gibt es folgende Institute, die eine Relevanz zu Luftfahrt aufweisen:

Zur Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik       Wikipedia Artikel bei Wikipedia

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