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Triebwerk

AneCom AeroTest

15745 Wildau, Freiheitstraße 122

Die AneCom AeroTest GmbH wurde im September 2002 gegründet. Gesellschafter sind unter anderem Rolls-Royce Deutschland und die kanadische MDS AeroSupport. Rund 60 Mitarbeiter sind in dem Unternehmen beschäftigt.

Die Firma bietet schwerpunktmäßig aerodynamische Versuche an den Komponenten einer Gasturbine an. Dies beinhaltet Bauteile wie Verdichter, Brennkammer, Turbinen oder Triebwerksgebläse. Dafür hat die Firma 3 Verdicherprüfstände mit einer Leistung von jeweils 18 Megawatt.

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Europrop International GmbH

80995 München, Dachauer Strasse 655

Europrop International GmbH (EPI) ist ein Joint-Venture aus vier europäischen Triebwerksherstellern, MTU Aero Engines, Snecma, Rolls-Royce und Industria de Turbo Propulsores. Hauptsitz ist München, eine Nebenstelle findet sich in Madrid. Das einzige Produkt ist das EPI TP400-D6 Turboproptriebwerk für den Militärtransporter Airbus A400M. Die Aufgaben von EPI beinhalten die Entwicklung, Typenzulassung, Kundenservice, Logistik und Reparatur.

Die Unternehmensanteile waren zur Gründungszeit wie folgt festgelegt:

Die Arbeitsanteile an dem TP400 sind aufgeteilt nach der Bestellmenge der einzelnen Nationen. Die aktuellen Zahlen sind Snecma 32,2 % (inklusive Techspace Aero), Rolls-Royce 25 % (inklusive deutscher Standorte), MTU 22,2 %, ITP 20,6 % (inklusive eines türkischen Anteils von TEI).

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MTU Aero Engines

80995 München, Dachauer straße 665
30855 Langenhagen (bei Hannover), Münchner straße 31
14974 Ludwigsfelde (bei Berlin), Dr.-Ernst-Zimmermann-straße 2

MTU Aero Engines ist die führende Firma in Deutschland im Bereich der Triebwerksherstellung und Instandhaltung für die zivile und militärische Luftfahrt. Die Abkürzung MTU steht ursprünglich für Motoren- und Turbinen-Union.
MTU Aero Engines an fast jedem modernen Triebwerk in der zivilen und militärischen Luftfahrt als Partner beteiligt. Über entsprechende Vereinbarungen ist die MTU mit allen großen Herstellern wie Pratt & Whitney, General Electric, Rolls-Royce, Volvo Aero, Avio oder Snecma eng verbunden.

In München hat die Firma ihren Hauptsitz und zugleich den Hauptsitz der MTU Maintenance. An diesem Standort werden Triebwerke montiert und Triebwerkskomponenten gefertigt.

Der Standort Langenhagen ist verantwortlich für die Instandhaltung mittlerer und großer Triebwerke der zivilen Luftfahrt. Außerdem befindet sich das Kompetenzzentrum für Hightech-Reparaturen and diesem Standort.

In Ludwigsfelde wird das Triebwerk für den neuen Militärtransporter Airbus A400 montiert. An dem Standort werden auch Triebwerke von Pratt & Whitney Canada sowie die CF34-Familie von General Electric betreut.

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N3 Engine Overhaul Service

99304 Arnstadt, Gerhard-Höltje-Straße 1

N3 Engine Overhaul Service ist ein Joint Venture von Lufthansa Technik und Rolls-Royce. Ab 2007 wird diese Firma die Überholung und Reparatur von Rolls-Royce Triebwerken der Trent-Serie anbieten.

Das Unternehmen hat seinen Sitz in Arnstadt, ca. 20 Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt Erfurt.

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Rolls Royce Deutschland

15827 Blankefelde-Mahlow, Eschenweg 7
61440 Oberursel, Hohemarkstraße 60-70

Rolls Royce Deutschland begann 1913 als Motorenfabrik Oberursel, wurde später von Klöckner-Humboldt-Deutz übernommen und 1990 als BMW Rolls-Royce neu formiert, um mit der BR-Serie eine Reihe von Triebwerken für Geschäftsreiseflugzeuge und kleinere Verkehrsflugzeuge zu entwickeln und zu produzieren. 1999 wurde das Unternehmen in Rolls-Royce Deutschland umbenannt. Ende 2005 wechselte der Rolls-Royce-Anteil an dem International Aero Engines Triebwerk V2500 (Hochdruckverdichter und Komplettmontage) vom englischen Derby an das deutsche Tochterunternehmen, wo jetzt in Dahlewitz bei Berlin alle Fäden zusammenlaufen. Der Grund für diese Verlagerung war die Schaffung neuer Kapazitäten für die Expansion der Trent Familie.

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BRP-Rotax GmbH & Co KG

A-4623 Gunskirchen, Rotaxstraße 1

BRP-Rotax GmbH & Co KG (bis 14. Juni 2016: BRP-Powertrain GmbH & Co. KG) ist ein österreichischer Motorenhersteller. Es ist ein Tochterunternehmen der kanadischen Firma Bombardier Recreational Products (BRP), Komplementär der GmbHGmbH & Co. Unter dem Markennamen Rotax das Unternehmen produziert Motoren, die unter anderem in Motorräder, Karts, Motorschlitten und Flugzeugen eingesetzt werden.

In der Luftfahrt liegt der Fokus auf der Herstellung von Motoren für Ultraleichtflugzeuge, Leichtflugzeuge und unbemannte fliegende Luftfahrzeugssysteme. Seit 1975 wurden mehr als 170.000 Einheiten der Rotax-Aircraft-Motoren verkauft. Motoren-Modelle für die Luftfahrt sind unter anderem Rotax-912-Motorenfamilie. Die Entwicklung des 912 begann im Jahre 1984, die Zertifizierung folgte fünf Jahre später. Mit der Zeit entwickelte er sich zum Standardmotor der Ultra-Leicht-Klasse. Bis zum Juni 2014 wurden 50.000 Motoren der 912er-Familie ausgeliefert.

Die Firma wurde 1920 in Dresden als ROTAX-WERK AG gegründet, 1930 durch die Fichtel & Sachs AG übernommen und nach Schweinfurt verlegt. 1943 siedelte das Unternehmen nach Österreich über und wurde 1970 vom Bombardier-Konzern gekauft.

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Technify Motors GmbH

09356 St. Egidien, Platanenstraße 14 04603 Nobitz, Am Flughafen 5

Die Technify Motors GmbH ist ein Flugzeugmotorenhersteller mit Sitz in St. Egidien. Technify ging aus der Thielert Aircraft Engines GmbH hervor. Diese zählte zu den Vorreitern bei der Entwicklung von dieselgetriebenen Kolbentriebwerken für Leichtflugzeuge, bei denen sonst üblicherweise mit AvGas- oder MoGas betriebene Ottomotoren zum Einsatz kommen.

D1989 gründete Frank Thielert den Thielert-Konzern. Bis 1998 entwickelte das Unternehmen Hochleistungsmotoren und Präzisionsmotorenkomponenten für den Prototypen- und Vorserienbau sowie den Motorsport. 1999 wurde das Unternehmen Thielert Aircraft Engines GmbH gegründet und in den Thielert-Konzern eingegliedert. Die GmbH hat sich der Entwicklung von Diesel-Flugzeug-Motoren verschrieben. Den Vorteil sehen die Verantwortlichen des Unternehmens in dem Umstand, dass als Treibstoff sowohl der konventionelle Auto-Diesel als auch Luftfahrt-Kerosin in Frage kommen.

Zurzeit wird das Triebwerk Thielert Centurion 2.0 angeboten. Der Thielert Centurion 4.0 befindet sich in wenigen Flugzeugen noch in Betrieb, wird aber nicht mehr hergestellt. Der Thielert Centurion 3.0, ein V6 Motor mit 3.0 Liter Hubraum, befindet sich in der Zulassungsphase.

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